Privathäuser clever absichern

Privathäuser clever absichern

22.10.2014

Gerade wenn es um die Absicherung der eigenen vier Wände vor unliebsamen Überraschungen geht, zählt das Ergebnis mehr als imposante Haustechnik. Denn mit der Technologie entwickeln sich leider auch Diebesbanden weiter. Das belegen unter anderem kontinuierlich steigende Einbruchzahlen. Aber was tun, wenn mechanische Systeme wie Tore, Türen oder Fensterbolzen versagen? Zum Beispiel empfiehlt ein im Stern (Nr. 29/2014) zitierter Einbruchprofi insbesondere Kameras und Bewegungsmelder. Statische Schutzmaßnahmen sind für ihn und seine „Kollegen“ nur eine Frage des richtigen Werkzeugs.

Um Eigenheimbesitzern eine smarte und gleichzeitig effektive Lösung zur Absicherung ihrer Sachwerte und Privatsphäre zu ermöglichen, wendet Protection One ein ebenso außergewöhnliches wie bewährtes Sicherheitskonzept an: Das deutschlandweit agierende Familienunternehmen setzt dabei auf eine rund um die Uhr akustische und visuelle Fernüberwachung der zu schützenden Räume. Diese basiert auf einem reduzierten Maß an technischer Ausstattung in Kombination mit einer täglich 24 Stunden besetzten, firmeneigenen Notruf- und Serviceleitstelle.

Ein punktgenaues Hineinhören und -sehen in die Immobilie erfolgt genau dann, wenn die hier installierten und scharf geschalteten Bewegungsmelder Alarm schlagen. In diesem Moment startet unverzüglich die zuvor mit dem Auftraggeber individuell abgestimmte Interventionskette. Die beginnt in der Regel mit der so genannten Live-Täteransprache durch speziell geschultes Fachpersonal von Protection One. Hierbei werden die unerwünschten Eindringlinge über Lautsprecher verbal mit bis zu 100 Dezibel dazu aufgefordert, das vereinbarte Kennwort zu nennen. In 96 Prozent der Fälle flüchten diese sofort ohne nennenswerte Beute oder Vandalismusschäden.

Protection One hat auf Wunsch noch weitere Gefahrenquellen des Alltags im Blick: So lassen sich mit dem Fernüberwachungsservice bei Bedarf auch die Themen Brandfrüherkennung sowie Überfall- und Notfallhilfe abdecken. Hierfür werden miteinander vernetzte Rauchwarnmelder beziehungsweise Notfallsender ergänzt und ebenfalls mit der Leitstelle verbunden. Zum Beispiel ist der Geruchssinn jedes Menschen im Schlaf ausgeschaltet. Im Brandfall kann deshalb eine frühzeitige Alarmierung der Bewohner lebensrettend sein. Sobald das Signal von einem Melder oder Handsender in der Leitstelle eingeht, leiten die Servicemitarbeiter die notwendigen und mit dem Kunden vereinbarten Maßnahmen in die Wege.

Um das installierte System komfortabel und allerorts über Smartphone oder Tablet zu steuern, konzipierte Protection One die P1Control-App. Hiermit lassen sich einzelne Überwachungsbereiche schalten (zum Beispiel nur Erdgeschoss oder 1. Etage), Meldergruppen  kontrollieren (Rauch-, Bewegungs-, Notfallmelder) und Standbilder installierter Kameras anzeigen. Mit diesen flexiblen Einstell- und Kontrollmöglichkeiten gibt es bei Abwesenheiten durch Kino, Geburtstagseinladung, Strandurlaub, etc. kein mulmiges Gefühl mehr beim Gedanken an das vorübergehend verwaiste Zuhause.

Die zum Einsatz kommenden Geräte fügen sich unauffällig in jeden Wohnstil ein und werden regelmäßig gewartet.