Polizeiliche Kriminalstatistik 2013

Polizeiliche Kriminalstatistik 2013

02.07.2014

Alternativen zur herkömmlichen Schadensverhinderung im Einbruchsfall sind gefragter denn je: Aktuelle Zahlen der Kriminalstatistik belegen nach wie vor Lücken hinsichtlich effektiver Absicherung und polizeilicher Täterverfolgung.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2013 ist Anfang Juni veröffentlicht worden: Während die Großstädte Frankfurt am Main, Köln, Berlin, Düsseldorf und Hannover erwartungsgemäß hohe Kriminalitätsraten aufweisen, überraschen die Spitzenpositionen, besonders von Bonn (1.747 Fälle) und Aachen (1.242 Fälle), bei Wohnungseinbrüchen im Vergleich aller Städte über 200.000 Einwohner. Darüber hinaus sorgen erschreckend niedrige Aufklärungsquoten dieser Delikte (Bundesgebiet 15,5 %) auch im Rheinland für Unsicherheit in der Bevölkerung. Wenn also Sicherheitstechnik und Strafverfolgung in solchem Ausmaß versagen, sind alternative Lösungen längst überfällig und erforderlich. Mit dem Konzept der so genannten 24h-Live-Täteransprache bietet Protection One aus Meerbusch bei Düsseldorf einen ebenso innovativen wie erfolgreichen Weg zur unmittelbaren Intervention bei Einbrüchen an.

Die jüngst veröffentlichte Polizeiliche Kriminalstatistik 2013 dokumentiert in zwölf von 16 Bundesländern eine kontinuierlich gestiegene Zahl an Wohnungseinbrüchen sowie bundesweit eine nach wie vor hohe Diebstahlquote in gewerblichen Bereichen. So mussten im Vorjahr auch in Bonn 1.747 Wohnungseinbrüche zu Protokoll genommen werden. Damit liegt der ehemalige Regierungssitz auf Platz eins aller bundesdeutschen Städte im Hinblick auf die Häufigkeit pro 100.000 Einwohner. Einbruchdiebstähle in Verwaltungs-, Werkstatt- oder Produktionsbereichen werden bundesweit mit 93.990 Fällen beziffert. Neben dem Verlust des eigenen Hab und Gutes haben die Opfer häufig psychische, organisatorische und nicht selten auch betriebswirtschaftliche Schäden zum Beispiel durch Produktionsausfälle. Diese ohnehin schon bittere Bilanz wird noch durch die niedrigen Aufklärungsquoten von 14 Prozent (Wohnungsdiebstahl in Bonn) beziehungsweise 19,8 Prozent (Gewerbediebstahl in Deutschland) getoppt. Während also einerseits Videokameras, Schließsysteme, Wachdienste, Fensterbolzen, Türriegel & Co. in letzter Konsequenz oftmals versagen, verschärfen die schwachen Ermittlungsergebnisse der staatlichen Ordnungshüter noch diese unbefriedigende Situation.

So liegt der Schluss nahe, die bisherigen Denkweisen und Maßnahmen kritisch zu hinterfragen und nach Alternativen zur mechanischen Sicherung Ausschau zu halten. Denn was nützen mechanische Sicherheitsmaßnahmen wie Tür- und Fensterverriegelungen, wenn gewiefte Profis diese innerhalb weniger Minuten aushebeln können? Was bringen Videoaufzeichnungen, die vermummte Eindringlinge mit der ergatterten Beute zeigen, welche aber laut Kriminalstatistik in den meisten Fällen auf nimmer Wiedersehen verschwindet?

Das in Meerbusch bei Düsseldorf ansässige Unternehmen Protection One entwickelte als Pionier der Sicherheitsbranche ein Konzept, das auf einer frühzeitigen, außergewöhnlichen und nicht zuletzt deshalb effektiven Störung der Täter basiert. Dreh- und Angelpunkt dieses Systems ist eine 24h-Live-Fernüberwachung durch Bewegungsmelder in Kombination mit einem besonderen Reaktions-Service im Alarmfall. Denn mit Hilfe einer akustischen oder auch visuellen Verbindung in das zu überwachende Objekt spricht das geschulte Fachpersonal des Unternehmens die Auslöser des Alarms direkt und außerordentlich vehement über Lautsprecher an. Die unvermittelte, persönliche Ansprache ist meist überraschend, nicht einschätzbar und wirft bei den Kriminellen verunsichernde Fragen auf: Ist Sicherheitspersonal auf dem Gelände? Die Polizei bereits unterwegs? Die Flucht noch möglich?

Deutschlandweit betreut Protection One schon über 12.000 Partner. In bislang 96 Prozent aller dokumentierten Einbruchversuche hat die Methode der Live-Täteransprache zur sofortigen Flucht der Eindringlinge ohne nennenswerte Beute oder Vandalismusschäden geführt.


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