Protection One erhält 2014 wieder eine Auszeichnung im Wettbewerb “Deutschlands beste Arbeitgeber”

Protection One erhält 2014 wieder eine Auszeichnung im Wettbewerb “Deutschlands beste Arbeitgeber”

21.03.2014

Das Gütesiegel vom Great Place to Work Institut zeichnet das Sicherheitsunternehmen zum dritten Mal als Arbeitgeber mit hoher Arbeitsplatzqualität aus. Untersucht und bewertet wurden rund 580 Unternehmen.

Protection One zählt auch in diesem Jahr wieder zu den Top 100 Arbeitgebern Deutschlands. Die Sicherheitsprofis mit Hauptsitz in Meerbusch bei Düsseldorf stellten sich erneut dem Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber“ und erhielten am 11. März 2014 wieder das Great Place to Work-Gütesiegel. Der Auszeichnung liegt eine anonyme Mitarbeiterbefragung durch das Institut zugrunde. Diese Interviews beinhalteten Themen wie Führungsverhalten, Vertrauen in sowie Anerkennung durch den Arbeitgeber. Protection One nutzt die Befragungsergebnisse unter anderem als Instrument zur systematischen Weiterentwicklung der Arbeitsplatzqualität. „Diese Auszeichnung liegt uns besonders am Herzen, weil das Ergebnis und auch der Weg dorthin einen großen Mehrwert für Unternehmen und Mitarbeiter haben. Deren offenes Feedback liefert ein qualitatives Bild unserer Stärken, aber auch unserer  notwendigen Entwicklungspotentiale. Dies nehmen wir sehr ernst! Gleichzeitig sind wir stolz auf das positive Zwischenergebnis im kontinuierlichen Optimierungsprozess bei Protection One“, erklärt Martell Schilling, Geschäftsführer von Protection One.

Im Fokus der kritischen Analyse des Instituts standen zentrale Themen wie Führungsverhalten, Anerkennung, Vertrauen in das Management, Identifikation mit dem Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Teamgeist sowie Maßnahmen zur Work-Life-Balance und Gesundheitsförderung. Außerdem wurde die Qualität aktueller Personalführungsmaßnahmen bewertet. Die Rückmeldung der befragten Mitarbeiter war so positiv, dass sich Protection One am 11. März 2014 in Berlin im Rahmen einer Prämierungsfeier wieder bei den Top 100 ausgezeichneten Unternehmen einreihen konnte.

Bei der Auswertung der anonymen Befragung zeigte sich, dass 91 % der Mitarbeiter bei Protection One ihre Arbeit nicht nur als „Job“ wahrnehmen, sondern Ihrer Tätigkeit eine gewachsene Bedeutung beimessen. Zudem bestätigten über 90 % der neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sich von Beginn an willkommen gefühlt zu haben. „Gerade als kontinuierlich wachsendes Unternehmen des Dienstleistungssektors sind wir besonders bedacht auf zufriedene und dadurch engagierte Teams. Die Teilnahme am Great Place to Work-Wettbewerb ist eine große Chance und ein wichtiges Instrument für uns, ein offenes Stimmungsbild aus den Mitarbeiterreihen zu erhalten und dadurch die Weiterentwicklung unserer Organisation gezielt vorantreiben zu können“, so Martell Schilling.

Das kontinuierlich wachsende Unternehmen hat die Auszeichnungen bereits in den Jahren 2011 und 2012 erhalten. „Auch das aktuelle Befragungsergebnis verstehen wir einerseits als großes Kompliment und eine Bestätigung unserer unternehmenseigenen Art, den Boden für eine möglichst positive Arbeitsplatzkultur zu bereiten. Andererseits ist es kein Grund, uns auf diesen Lorbeeren auszuruhen, sondern vielmehr Ermutigung, genau diesen Weg weiterzuverfolgen und den Dialog mit unseren Mitarbeitern weiter auszubauen. Außerdem zeigt die Platzierung potentiell neuen Mitarbeitern, dass Protection One diese wichtige Ressource als tragende Säule des Unternehmens im Blick hat und die damit verbundene Verantwortung ernst nimmt“, ergänzt Martell Schilling.

Als Pionier der 24h-Live-Fernüberwachung und Marktführer im Bereich dieser innovativen Sicherheitsdienstleistung steht Protection One seit 17 Jahren für effektiven Schutz gegen Einbruch, Diebstahl und Vandalismus. Mit über 180 Mitarbeitern an deutschlandweit neun Standorten, einer Niederlassung in Österreich sowie einer eigenen Notruf- und Serviceleitstelle ist die Protection One-Gruppe weiter auf Erfolgskurs. Rund 12.000 Partner vertrauen auf die 24h-Live-Fernüberwachung.


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