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Protection One bietet Ihnen eine Schadenverhinderungsquote von 96,7 %

Einbruch, Vandalismus und Diebstahl treffen jedes Opfer schwer – hohe Reparatur- und Wiederbeschaffungskosten belasten ebenso wie ein vermindertes Sicherheitsgefühl. Unternehmen haben zusätzlich mit möglichen Imageschäden und Umsatzeinbußen zu kämpfen. Die 24h-Fernüberwachung mit Live-Täteransprache von Protection One setzt daher schon seit über 22 Jahren auf das effektive Überraschungsmoment, sodass die Täter in knapp 97 von 100 Fällen in die Flucht geschlagen werden, bevor es zu nennenswerten Schäden kommt. Diese Schadenverhinderungsquote von 96,7 % bestätigt der unabhängige Audit-Spezialist DQS (Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen).

Ob in Apotheken und Arztpraxen, Bürogebäuden und im Einzelhandel oder bei Privateigentum: Im Zusammenhang mit Einbrüchen und Raubüberfällen fällt häufig der Begriff der Beschaffungskriminalität, wobei zwischen direkter und indirekter Beschaffungskriminalität unterschieden wird. Die Experten für Sicherheitskonzepte von Protection One erklären, wo der Unterschied liegt und was im Bereich des Einbruchschutzes möglich ist.

Allgemeine Informationen

Der Begriff der Beschaffungskriminalität umfasst zunächst alle kriminellen Handlungen, die der Finanzierung oder dem direkten Erwerb von Betäubungsmitteln dienen. Alle in diesem Zusammenhang begangenen Delikte werden der Rauschmittelkriminalität zugeordnet. Die Täter sind zum Teil Drogenabhängige oder Drogenkonsumenten.

Was ist die direkte Beschaffungskriminalität?

Delikte, bei denen Betäubungsmittel gestohlen werden, zählen zur direkten Beschaffungskriminalität. Dazu zählen Einbrüche, Diebstähle und Raubüberfälle in Apotheken und Arztpraxen, bei denen Betäubungsmittel und Arzneimittel entwendet werden. Die Tat hat also die unmittelbare Beschaffung von Betäubungsmitteln zum Ziel.

In der Polizeilichen Kriminalstatistik 2017 sind 1.732 Fälle der direkten Beschaffungskriminalität verzeichnet.

Was ist die indirekte Beschaffungskriminalität?

Zur indirekten Beschaffungskriminalität werden all die Delikte gezählt, die der Finanzierung von Betäubungsmitteln dienen. Das bedeutet, dass das bei Einbrüchen, Diebstählen oder Raubüberfällen ergatterte wertvolle Diebesgut zum Kauf von Drogen eingesetzt wird. Diese Art der kriminellen Beschaffung wird häufiger durchgeführt als die direkte Form. Die indirekte wird als die klassische Form bezeichnet. Dabei wird sie nicht in der Polizeilichen Kriminalstatistik erfasst, da Diebe und Einbrecher nicht immer Drogenabhängige sind oder der Polizei als solche bekannt sind. Daher ist die Dunkelziffer der indirekten Beschaffungskriminalität sehr hoch.

 

Ganz gleich, ob Sie Ihre Apotheke, Arztpraxis, Ihr Gewerbeobjekt oder Privateigentum schützen wollen – Protection One bietet umfassende, individuelle Sicherheitskonzepte. Mit dem Prinzip der 24h-Fernüberwachung mit Live-Täteransprache bietet Protection One eine unabhängig auditierte Schadenverhinderungsquote von 96,7 Prozent. Das Perimeter-Konzept, das auch nicht eingefriedete Außenbereiche detektiert, oder Smart Video Protect, das eine intelligente Videoüberwachung bietet, sind Teile des breiten und flexibel anpassbaren Angebots. Kommen Sie auf uns zu und lassen Sie sich beraten!

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