Wirksam gegen Langfinger und Vandalen – Stadt Nürnberg setzt in den Schulen auf Fernüberwachung von Protection One

Wirksam gegen Langfinger und Vandalen – Stadt Nürnberg setzt in den Schulen auf Fernüberwachung von Protection One

Wirksam gegen Langfinger und Vandalen – Stadt Nürnberg setzt in den Schulen auf Fernüberwachung von Protection One

19.03.2019

An der Friedrich-Wilhelm-Herschel-Mittelschule und der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule in Nürnberg wurde vermehrt eingebrochen. Für Michael Kaiser von der Stadt Nürnberg ist das ein sensibles Thema: Neben den materiellen Schäden leidet der Ruf der Schule, und die Schüler fühlen sich nicht mehr sicher. Deshalb setzt die Stadt seit 2016 auf die 24-Stunden-Fernüberwachung mit Live-Täteransprache von Protection One. Mit Erfolg: Kurz nach der Installation der Anlage konnte ein Einbrecher in die Flucht geschlagen werden.

Der Stadtverwaltung Nürnberg war 2016 klar, dass an einer Überwachung der Schulgelände kein Weg vorbeiführt. Schulen und Stadtverwaltung wünschten eine Überwachung der Eingangsbereiche und der Flure – so wird ein Einbrecher schon entdeckt, bevor er sich Zutritt zu Klassenräumen oder Lehrerzimmer verschafft hat. Wichtig war außerdem, dass der Rektor und Hausmeister handlungsfähig bleiben. Zwar sollte sich die Anlage anhand einer Zeitschaltuhr automatisch scharf und unscharf stellen, trotzdem musste dies aber auch manuell möglich sein – schließlich gibt es auch Abendveranstaltungen wie Elternabende, Konzerte oder Kurse der Erwachsenenbildung. So fiel die Wahl schnell auf die 24-Stunden-Fernüberwachung mit Live-Täteransprache der Protection One GmbH mit Hauptsitz in Meerbusch bei Düsseldorf.

Erschreckter Täter flüchtet ohne Diebesgut

„Das innovative Konzept erfüllt alle unsere Anforderungen“, betont Michael Kaiser. Es ist so einfach wie effektiv. „Erfasst die Sicherheitstechnik in einer der Schulen eine Unregelmäßigkeit, wird der Alarm sofort in unsere rund um die Uhr (24/7) besetzte, firmeneigene Notruf- und Serviceleitstelle weitergeleitet. Dort schalten sich die Mitarbeiter über eine Live- Verbindung punktgenau in die Schule auf, sprechen den Einbrecher lautstark an und fordern ihn zur Nennung des Kennworts auf, das wir individuell mit dem Schulleiter festgelegt haben und das nur autorisierte Personen wie die Lehrer und der Hausmeister kennen. Dieses Schreckmoment führt in den meisten Fällen dazu, dass die Täter sofort flüchten, ohne Diebesgut“, erläutert Michael Lautner, Kundenberater von Protection One. Das Prozedere sei auch für andere kommunale Einrichtungen wie Kindergärten, Bauhöfe und Feuerwehren geeignet. Sollte der Täter doch einmal nicht fliehen, aktivieren die Mitarbeiter in der Notruf- und Serviceleitstelle die vorab definierte Interventionskette – zum Beispiel durch die Benachrichtigung des Schulleiters, Hausmeisters oder die Alarmierung der Polizei. Schon kurz nach der Installation der Anlage machte sich ein Einbrecher in der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule zu schaffen – blieb aber erfolglos. Wie auf dem Tonband zu hören ist, flüchtete er dank der Live-Täteransprache sofort. Das ist kein Einzelfall: Dieses Jahr hat sich Protection One bereits zum zweiten Mal seine Schadenverhinderungsquote unabhängig auditieren* lassen. In knapp 97 von 100 Fällen brach der Täter seinen Einbruchsversuch ab, ohne nennenswerten Schaden anzurichten. Die Dienstleistung kommt bereits an anderer Stelle in Nürnberg zum Einsatz: im Krematorium am Westfriedhof.

Diesen Referenzbericht lesen Sie auch exklusiv in der KOMMUNAL topinform, Verlag und Medienhaus Harald Schlecht, Ausgabe März/2019!

*Auditierung erfolgte durch die DQS (Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen)

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