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Einbruchschutz mit Alarmsystemen: mieten vs. kaufen

Kein Schaden, mehr Sicherheit. Mit einem passgenauen Alarmsystem, das individuell auf Ihre Anforderungen zugeschnitten ist, lassen sich Einbrüche und Diebstähle verhindern. Ob im Gewerbe oder im privaten Bereich – das Thema Sicherheit ist von großer Bedeutung, um sich zuhause sicher zu fühlen und um berufliche Existenzen zu schützen.

Moderne Alarmsysteme können Einbrecher abschrecken, die Tat aufzeichnen und größeren Schaden verhindern. Eine Live-Überwachung mit Täteransprache in Echtzeit etwa verhindert Einbrüche in den allermeisten Fällen. Die 24-Stunden-Fernüberwachung durch Protection One erzielt sogar eine Schadenverhinderungsquote von 97,3 %, somit werden Einbrüche so gut wie immer erkannt, noch bevor ein nennenswerter Schaden entsteht.

Für Unternehmer und Privatpersonen stellt sich häufig die Frage nach dem passenden Anbieter von Sicherheitssystemen und einer maßgeschneiderten Lösung. Auch folgende Fragen kommen vor der Investition in ein Sicherheitssystem auf:

Wie viel kostet die Anschaffung einer Alarmanlage / eines Alarmsystems?

Gibt es die Möglichkeit einer Finanzierung?

Welchen Preis sollte man für eine regelmäßige Wartung einkalkulieren, damit die einwandfreie Funktion sichergestellt ist?

Und vor allem: Was ist sinnvoller – Mieten oder Kaufen?

Wir stellen die beiden unterschiedlichen Modelle einander gegenüber und erklären, was Sie beachten müssen, um die für Sie passende Entscheidung zu treffen.

Kauf einer Alarmanlage

Wer eine Alarmanlage oder ein Alarmsystem mit Bewegungsmelder oder Kameraüberwachung kauft, übernimmt Verantwortung. Für seine eigene Sicherheit oder die seiner Mitarbeiter. Ist die Alarmanlage jedoch einmal gekauft und installiert, entstehen im Prinzip keine weiteren Kosten, was der größte Vorteil eines Kaufs ist. Allerdings ist die Wahl der passenden Alarmanlage keinesfalls leicht. Und: Es mit dem Kauf allein nicht getan.
Über folgende Punkte sollten Sie sich im Klaren sein, wenn Sie eine Alarmanlage auf eigene Faust kaufen möchten:

• Die Kosten für eine Alarmanlage variieren erheblich. Hierbei muss der Käufer den Überblick behalten – und wissen, was er genau will. Die Kosten hängen maßgeblich davon ab, was genau das Alarmsystem können soll und setzen sich aus den einzelnen Komponenten des Alarmsystems zusammen.
Melder: Sie sorgen dafür, dass auffällige Geschehnisse wahrgenommen werden. Allerdings ist nicht jeder Melder für jede Situation geeignet. Da jedes zu schützende Objekt anders ist, können verschiedene Meldeanlagen genutzt werden – sie müssen auf die spezifischen Gegebenheiten zugeschnitten sein. So werden unter anderem Außen- und Innenraumüberwachung unterschieden, außerdem gibt es etwa Glasbruchmelder, Öffnungsmelder oder Erschütterungsmelder.
Signalgeber: Optische oder akustische Signalgeber stehen zur Wahl: Sirenen und Blitzlampen sind möglich. Sie unterscheiden sich nicht nur in ihrer Funktion, sondern auch in ihrem Aussehen oder ihrem Stromverbrauch. Allerdings stellt sich die Frage, inwiefern sie Einbrecher abschrecken. Außerdem geben sie oftmals erst einen Alarm-Ton von sich, wenn bereits ein Schaden entstanden ist.
Kameras und Bewegungssensoren: Auf sich allein gestellt entscheidet der Käufer, wo diese hinkommen – und er muss in der Flut an Produkten das passende für sich heraussuchen.

• Es muss alles selbst in die Hand genommen werden. Schon vor dem Kauf warten richtungsweisende Entscheidungen. So müssen zum Beispiel alle richtigen und wichtigen Komponenten sowie sämtliches technisches Equipment ausgewählt und angeschafft werden. Für einen Laien gestaltet sich schon das oft als schwierig, da die Auswahlmöglichkeiten groß sind und das Fachwissen fehlt, um die passenden Alarmsysteme für den eigenen Bedarf zu finden. Eine Beratung in einem Fachgeschäft ist möglich, sofern kein Kauf im Internet in Erwägung gezogen wird – die Beratung findet jedoch meist nur rudimentär statt.

• Zu den Aufgaben eines Besitzers einer Alarmanlage gehört dann außerdem auch die Auswahl eines geeigneten Fachbetriebs für die Installation sowie die Planung von Wartung und Services.

Die Installation nimmt der Käufer selbst vor, sofern er nicht auf einen entsprechenden Dienst zurückgreift. Systeme, die über Kameras und Bewegungssensoren verfügen, werden selbst angebracht und gegebenenfalls miteinander verknüpft. Gleiches gilt für die softwareseitige Einrichtung des Systems: Auch diese muss vom Käufer durchgeführt werden. Wenn es sich um ein System mit Videofunktion und der Überwachung der Bilder per Smartphone handelt, übernimmt das ebenfalls der Käufer.

• Unter den Punkt der Installation fällt auch die richtige Wahl eines Installationsortes. Die Positionierung von Kameras und Bewegungssensoren beispielsweise sollte klug gewählt werden. Bei der Anbringung von Überwachungsgeräten steht der Besitzer ganz besonders in der Verantwortung: Wer Persönlichkeitsrechte missachtet, der haftet. Es gilt also, die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) genauestens zu studieren, um rechtlich keine Fehler zu machen. Selbst die Überwachung des eigenen Grundstücks ist nicht in allen Fällen erlaubt, etwa dann, wenn auch Teile des Nachbargrundstücks zu sehen sind oder nicht auf die Überwachung hingewiesen wird.

• Wer eine Alarmanlage kauft, muss dafür Sorge tragen, dass die Alarmanlage funktioniert, denn eine Garantie dafür, dass die Alarmanlage im entscheidenden Moment bei einem Einbruch Meldung gibt, ist nicht gleichzeitig zu erwerben.

• Was passiert beim Alarmfall? Bei einem gekauften Alarmsystem ist meist keine Weiterleitung zu einer Notrufzentrale mit inbegriffen. Das bedeutet: Befindet sich niemand vor Ort, und ist kein Wachdienst eingeschaltet, kann der Einbruch oft gar nicht verhindert werden. Allerdings lässt sich dem in Form einer Aufschaltung über einen Drittanbieter auf die Alarmanlage entgegenwirken. Die Kosten sind allerdings meist schwer zu kalkulieren.

Um die Wartung und den Service im Störungsfall kümmert sich der Käufer auch. Das sollte nicht unterschätzt werden. Wer eine komplexe Videoüberwachung wünscht und ein entsprechendes System kauft, sieht sich bei Reparaturen oft einer schweren Aufgabe gegenüber. Serviceleistungen können allerdings in einigen Fällen direkt von den Herstellerfirmen in Anspruch genommen werden – was einmalige oder regelmäßige Gebühren mit sich zieht.

Wie smart ist Ihr Alarmsystem? Sogenannte Smart-Home-Lösungen werden besonders in Privathaushalten immer beliebter. Sie sind relativ günstig in der Anschaffung und selbst extern steuerbar. Aber auch hier sind dem Einbruchschutz Grenzen gesetzt. So geben sie zwar eine Info über den Einbruch aus und schrecken im besten Fall ab – sind die Anwohner jedoch nicht zuhause, kann die Tat meist nicht rechtzeitig verhindert werden.

Fazit

Wer eine Alarmanlage kauft, bleibt unabhängig und selbstständig und hat in der Regel nach den Investitionskosten mit keinen weiteren, regelmäßigen Kosten zu rechnen. Allerdings steigt mit einem Kauf auch die Verantwortung. Bei einer Alarmanlage und deren Installation gilt es, verschiedene Aspekte wie eine DSGVO-konforme Anbringung von Kameras zu beachten. Punkte wie Wartung und eine etwaige Aufschaltung einer Notrufzentrale machen den Kauf finanziell weniger berechenbar. Ein grundsätzliches Sicherheitsgefühl stellt sich nur ein, wenn man mit Profis zusammenarbeitet.

Mieten eines Alarmsystems

In diesem Konzept gibt der Interessent die Verantwortung ab – an echte Sicherheitsprofis wie Protection One. Bei einer individuellen Beratung finden Kunde und Sicherheitsexperte gemeinsam heraus, welches Sicherheitssystem und welche Alarmanlage gewünscht sind und welche wo am meisten Sinn machen. Der Kunde muss sich also nicht selbst überlegen, welche Geräte er braucht.

Folgende Punkte zeigen die Vorteile eines Mietvertrags auf:

Von Anfang an gut beraten. Sicherheitsexperten informieren interessierte Kunden, führen eine Begehung vor Ort durch, um zu schauen, wo sich welche Sicherheitsgeräte anbieten. Der Kauf der falschen Alarmanlage oder unnötiger Geräte wird von vornherein ausgeschlossen.

Die gesamte Technik wird zur Verfügung gestellt und individuell auf die jeweiligen Anforderungen ausgerichtet. Bei Protection One ist das natürlich noch nicht alles. Wir übernehmen auch die Installation. Dabei können Kunden sich darauf verlassen, dass wir die Datenschutz-Grundverordnung im Blick haben und einhalten – ganz gleich, ob bei einer Alarmanlage mit Kamerasystem für ein Zuhause, für ein Gewerbe oder einen Bürokomplex. Übrigens: Unser Datenschutz-Management ist nach VdS 10010 zertifiziert – und erfüllt damit alle Anforderungen im Hinblick auf die DSGVO.

• Kunden bleiben flexibel. Bei einem Mietverhältnis können sie genau die Leistungen buchen, die wichtig sind. Kunden, die sich absichern möchten, können einfach die Geräte mieten und von uns installieren lassen. Außerdem ist es möglich, weitere Leistungen wie zum Beispiel eine Wartung hinzu zu buchen.

Rundum-Schutz aus einer Hand. Protection One schützt Ihr Objekt 24 Stunden täglich und an sieben Tagen in der Woche – mit einer Aufschaltung und Live-Überwachung in der firmeneigenen Notruf- und Serviceleitstelle.

• Die Kosten sind genau planbar. Bei seriösen Anbietern wie Protection One gibt es keine versteckten Kosten. Kunden mieten Sicherheit für einen monatlichen Festbetrag – das beinhaltet sowohl die Absicherung gegen Einbruch, Diebstahl, Überfall und Vandalismus als auch die Gewissheit, funktionierende und rechtmäßige Geräte in Betrieb zu haben.

• Neben einer Überwachung, die dazu dient, Einbrüche zu verhindern, kann auch optional ein Technischer Brandschutz hinzugebucht werden. So lassen sich Brandherde innerhalb von Sekunden detektieren und große Schäden sowie Gefährdung von Menschenleben rechtzeitig verhindern.

Fazit

Investitionskosten entfallen. Es entstehen zwar monatliche Kosten, diese sind jedoch kalkulierbar und planbar. Für Kunden bietet dies die Möglichkeit, ein maßgeschneidertes Sicherheitssystem zu nutzen. Upgrades stehen zur Verfügung. Der Vertrag bei Protection One bleibt flexibel und hat keine versteckten Kosten, sondern bietet Sicherheit auf allen Ebenen. Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch.

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