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Wird die Meldeeinheit bei einem Einbruch ausgelöst, wird diese Information in Form eines optischen, akustischen oder stillen Alarms verarbeitet. Bei einem stillen Alarm wird je nach vorheriger Abstimmung die Polizei oder der Sicherheitsdienst verständigt.
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Aber wann genau löst eine Alarmanlage überhaupt aus? Und was passiert danach?
<h2″>Auf welchen Wegen versuchen sich Einbrecher Zugang zu einem Objekt zu verschaffen?
Jedes Objekt – sei es Privathaushalt oder Unternehmen – ist anders und erfordert einen individuell abgestimmten Einbruchschutz. Dabei gilt es im Vorfeld, jede potenzielle Schwachstelle zu detektieren und mit in ein ganzheitliches Sicherheitskonzept aufzunehmen. Denn die Täter kennen mittlerweile viele Tricks, um sich Zugang zu Grundstück und Gebäude zu verschaffen.
Ob mit oder ohne Leiter – selbst hohe Zäune bieten kaum noch Schutz. Mit dem richtigen Werkzeug lässt sich in Sekundenschnelle eine Öffnung schneiden.
Der klassische Weg und oft viel zu einfach zugänglich. Die meisten Täter meiden dabei den Haupteingang und versuchen sich zunächst an abgelegenen Kellerschächten oder Terrassentüren.
In vielen Fällen sind nur die Türen und Fenster im Erdgeschoss einbruchgesichert. Mit einer Leiter oder über niedrigerliegende (Garagen-)Dächer gelangen die Täter oft trotzdem ins Gebäude.
Nicht immer gehen die Täter unauffällig vor. Insbesondere im Einzelhandel kommt es hin und wieder zu Überfällen im laufenden Betrieb.
Moderne Alarmanlagen verfügen mittlerweile über hochwertige und ausgeklügelte Technik, um Einbrecher, die es geschafft haben, sich über die oben genannten Wege Zugang zu verschaffen, schnellstmöglich zu detektieren und bestenfalls in die Flucht zu schlagen. Dabei gibt es verschiedenste Arten von Meldern.
Zu den häufigsten Arten von Meldern in Privathaushalten und Unternehmen zählen:
System zur Erkennung von Bruchgeräuschen oder Schlägen bzw. Stößen gegen das Glas.
Alarmauslösung beim Durchschreiten einer (sichtbaren oder unsichtbaren) Schranke.
Die verbreitetsten Melder, deren Sensoren Bewegungen in näherer Umgebung detektieren und umgehend Alarm auslösen.
Neben Einbruchmeldeanlagen gibt es auch Melder zur Brandfrüherkennung. Diese nehmen bereits früh Rauchentwicklung wahr.
Mittels spezieller Handfunksender können Mitarbeiter im Notfall unbemerkt einen stillen Alarm auslösen.
Fehlalarme gehören mit zu den größten Herausforderungen bei Einbruchmeldeanlagen. Schließlich möchten Eigentümer verhindern, dass es zu einer Aktivierung des Melders aufgrund von technischen Fehlern oder versehentlichen Auslösens kommt.
Eine moderne Anlage berücksichtigt daher zahlreiche Parameter:
Durch diese Maßnahmen können Fehlalarme auf ein Minimum reduziert werden – und gleichzeitig bleibt die Zuverlässigkeit im Ernstfall erhalten.
Die Installation einer Einbruchmeldeanlage sollte immer durch zertifiziertes Fachpersonal erfolgen. Nur so kann sichergestellt werden, dass alle Komponenten korrekt installiert, vernetzt und auf individuelle Risiken abgestimmt sind. Bei sicherheitsrelevanten Systemen ist dies sogar Voraussetzung für die Zusammenarbeit mit Versicherungen. Die Sicherheitstechnik von Protection One wird ausschließlich durch erfahrene Experten installiert, die regelmäßig geschult werden und über umfangreiche Kenntnisse in der Planung und Umsetzung moderner Sicherheitslösungen verfügen.
Das bewährte Konzept des Live-Einbruchschutzes von Protection One detektiert Eindringlinge auf Ihrem Grundstück und schlägt diese nachweislich in mehr als 98 von 100 Fällen in die Flucht, noch bevor ein nennenswerter Schaden entsteht – das bestätigt unsere unabhängig auditierte Schadenverhinderungsquote von 98,3%*.
Möglich macht dies das Zusammenspiel aus hochqualitativer Sicherheitstechnik, der sekundenschnellen Aufschaltung in die 24/7 besetzte, firmeneigene Leitstelle sowie die Echtzeitreaktion, bei welcher die Wachhabenden sich umgehend per Live-Verbindung in das Objekt hineinschalten und eine individuelle Interventionskette aktivieren können.
*Auditierung erfolgte durch die DQS (Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen)
Die Live-Intervention durch Protection One – unser sogenannter Live-Einbruchschutz – ist zentraler Bestandteil eines effektiven Einbruchschutzes. So läuft sie ab:
Schritt 1: Täter löst die im Objekt installierte Sicherheitstechnik aus. Die Einbruchmeldeanlage löst einen Alarm aus und gibt diesen an unsere Leitstelle weiter.
Schritt 2: Aufschaltung in die 24/7 besetzte Leitstelle von Protection One.
Schritt 3: Sekundenschnelle Alarmprüfung durch den Wachhabenden. So lassen sich Falschalarme ausschließen.
Schritt 4: Direkte Täteransprache und Alarmierung der Polizei. Kann sich der Angesprochene nicht mittels festgelegten Kennworts authentifizieren, wird umgehend die Polizei alarmiert.
Ob für private Wohnobjekte oder gewerbliche Immobilien – wir beraten Sie individuell, bedarfsgerecht und unverbindlich. Unsere Sicherheitsexperten analysieren Ihre Gegebenheiten vor Ort und entwickeln gemeinsam mit Ihnen ein maßgeschneidertes Sicherheitskonzept. Nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns darauf, Sie persönlich zu beraten und Ihnen den bestmöglichen Schutz für Ihr Objekt zu bieten.
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