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Das zeichnet uns besonders aus

Protection One bietet Ihnen eine Schadenverhinderungsquote von 97,3 %

Einbruch, Vandalismus und Diebstahl treffen jedes Opfer schwer – hohe Reparatur- und Wiederbeschaffungskosten belasten ebenso wie ein vermindertes Sicherheitsgefühl. Unternehmen haben zusätzlich mit möglichen Imageschäden und Umsatzeinbußen zu kämpfen. Die 24h-Fernüberwachung mit Live-Täteransprache von Protection One setzt daher schon seit über 22 Jahren auf das effektive Überraschungsmoment, sodass die Täter in knapp 97 von 100 Fällen in die Flucht geschlagen werden, bevor es zu nennenswerten Schäden kommt. Diese Schadenverhinderungsquote von 97,3 % bestätigt der unabhängige Audit-Spezialist DQS (Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen).

Justin Fortkamp

Bei Protection One fand ich die perfekte Verknüpfung von Theorie und Praxis.

Der Beginn einer Ausbildung bringt immer eine Reihe spannender Herausforderungen mit sich. Zunächst ist noch alles neu und ungewohnt: neue Aufgaben, neue Kollegen, ein neues Unternehmen. Uns von Protection One ist dabei eines besonders wichtig: dass Sie sich wohl fühlen. Wir möchten neuen Mitarbeitern ermöglichen, sich schnell einzuleben und Teil des Teams zu werden. Natürlich haben wir uns gefragt, wie dies aus Sicht unserer Auszubildenden gesehen wird – und nachgefragt.

Du hast Dich für eine duale Ausbildung bei Protection One entschieden. Was gefällt Dir an Deiner Ausbildung besonders?

An der Ausbildung allgemein gefällt mir besonders die Abwechslung. Alle paar Monate wechselt man die Abteilung und lernt neue Kollegen und Aufgaben kennen. So entwickelt man mit der Zeit einen Rundumblick, der zu effizienterem Arbeiten und einem größeren Verständnis führt.

Und was hältst Du von Protection One als Arbeitgeber?

An Protection One gefällt mir, dass das Unternehmen nach und nach immer mehr Benefits für die Arbeitnehmer bereitstellt, wie z. B. den Gym-Pass oder die aktive Pause. Im Sommer bestellte die Geschäftsführung sogar schon einen Eismann, der die ganze Zentrale kostenlos versorgte.

Was hat Dir am Arbeitsalltag bisher am meisten Spaß gemacht?

Besonders Spaß machen mir Projekte, für die man als Azubi regelmäßig gebraucht wird. Hier kann man Kollegen, mit denen man vorher noch nie zusammengearbeitet hat, zeigen, was man kann. Macht man seine Arbeit gut, kommt das bei vielen an und das zahlt sich für einen selbst auch aus.

Wie wurdest Du von den Kollegen aufgenommen?

Sowohl im Assessment-Center als auch an meinem ersten Arbeitstag wurde ich herzlich von den Mitarbeitern begrüßt. Unbekannte Menschen, die mir auf den Fluren über den Weg liefen, grüßten mich und stellten sich vor. Es war deutlich zu spüren, dass sich über die Ankunft der neuen Azubis gefreut wurde.

Wie empfindest Du das Arbeiten in den unterschiedlichen Abteilungen? Wurdest Du auch hier gut aufgenommen?

In jeder Abteilung gibt es eine zuständige Person für die Auszubildenden. Das ist unser direkter Ansprechpartner bei Fragen oder Problemen. Dieser organisiert im Vorfeld bereits alles und kümmert sich beispielsweise um die Genehmigung von benötigten Rechten in den EDV-Systemen. In jeder Abteilung wurde ich sehr freundlich aufgenommen. Bisher waren die meisten direkten Mitarbeiter offen für Ideen und ließen sich auch Dinge von mir erklären, wenn ich in einem Gebiet mehr Erfahrungen hatte als sie (wie z.B. in der Informationstechnik).

Wirst Du in den Arbeitsprozess mit eingebunden und wie sind die Aufgaben, die Du bekommst?

Als Auszubildender bei Protection One erhält man keine typischen „Azubi-Aufgaben“. Ich mache fast zu 100 % genau das, was die Kollegen der Abteilung auch machen. Man lernt alle Prozesse der Abteilung kennen und darf sie in den meisten Fällen komplett eigenständig ausführen. Besonders gefällt mir, dass man regelmäßig Aufgaben erhält, bei denen man teilweise eine große Verantwortung trägt. Im Marketing durfte ich z. B. eigene Konzepte für die Website erstellen und bin mit meinem Vorgesetzten zu Großkunden gefahren, um Ihnen mittels Virtual Reality die 24h-Live-Fernüberwachung zu präsentieren. In der Disposition wurde mir die komplette Techniker-Einsatzplanung für die Niederlassung Köln übertragen. Ich arbeitete schon mit unzähligen Personen zusammen, plante Services, stimmte mich mit Kunden ab, bestellte Material für die Baustellen und hielt täglich Rücksprache mit unseren Technikern. Insgesamt meine ich, dass man von vielen Kollegen als Mitarbeiter und nicht als Azubi angesehen wird. Das tut gut, weil es dir das Gefühl gibt, einen gleichwertigen Beitrag zu leisten.

Wie ist Deine duale Ausbildung, wirst Du von Protection One dabei unterstützt?

Bisher waren die Kollegen aus allen Abteilungen sehr verständnisvoll und gewährten mir auch während der Arbeitszeit Kapazitäten zum Lernen oder für Hausarbeiten.

Kannst Du mit Einfluss darauf nehmen und Deinen Wunsch äußern, in welchem Bereich Du nach Deiner Ausbildung übernommen wirst?

Vor Abschluss der Ausbildung hat man im Rahmen von Personalgesprächen die Möglichkeit, seinen Wunsch zu äußern, in welcher Abteilung man später arbeiten möchte. Ist dort eine Stelle frei, setzt sich die Ausbildungsleitung dafür ein, mich auch dort einzusetzen.

Name
Justin Fortkamp

Alter
22 Jahre

Wohnort
Düsseldorf

Berufstätigkeit
Disponent für 2 Niederlassungen (Einsatzplanung, Koordination und Kontrolle unserer Techniker im Außendienst)

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